Sonntag, 24. April 2011

Fruehjahrsputz




Unsere Wohnung ist auf einmal so gross.

Sonntag, 10. April 2011

like mountains made of steam


Vielleicht bin ich einfach nur zu schwach?


Aber jetzt viele schoene Dinge, die einem Vorfreude verleihen.
Und ich werde lachen und mich freuen - ehrlich und von ganzem
Herzen - wie ein Kind zu Weihnachten. Und noch mehr.
Aber noch viel wichtiger ist, dass das andere auch tun.
Denn,

all I true love
is the light
in my sisters
darling eyes

Und wenn ich zu schwach bin, muss ich genau deswegen anders fuehlen.
Denn
"Es ist nicht wichtig stark zu sein, sondern sich stark zu fuehlen."

Donnerstag, 7. April 2011

der gute gute wein...

...und dann noch die geschichte mit alfo. die eine andere ist und deswegen hier keinen platz finden wird.

aber der abend davor. mit a. und s.
sie sind so gluecklich gemeinsam - ich freue mich so. und das ist schoen :)

jetzt das eigene zimmer.
(den soundtrack gibt a silver mt. zion mit einem ihrer schoensten lieder)
alleine,
aber nicht einsam. absolut nicht...

...denn da ist sie, in meinem kopf.
zu jeder tageszeit. jeder stunde,
ja,
jeder sekunde.
und es ist unglaublich schoen.
UNGLAUBLICH schoen.

auch wenn am anderen ende der welt,
doch so nahe bei mir.
und ich probiere mich zurueck zu erinnern an die zeiten auf der suche nach glueck.
und ich schaffe es nicht mehr,

denn wenn man sich an das schokoeis, an diesem einen fleck in
der strandbar ums eck im urlaub erinnert, kann man das gefuehl
nicht genau nachvollziehen, das man damals in genau diesem moment verspuert hat.
aber jetzt, bei ihr, da rufe ich es mir immer von neuem ins gedaechtnis.
und auch wenn ichs nicht genau nachfuehlen kann,
so gehts mir totzdem gut.
so gut!

und ich freue mich auf das naechste eis in der strandbar,
es wieder genauso zu fuehlen.

doch noch mehr
auf sie
:)


nach dem nochmal durchlesen:
eventuell von fehlern durchzogen und unverstaendlich,
aber nicht fuer mich. ich werde mich immer an diesen
einen moment, alleine, aber nicht einsam, vor meinem
laptop erinnern - auch wenn die zeit vergeht. das verspreche
ich mir,
denn der moment schmeckt so gut...
:)

ein zweites mal durchlesen:
und der konflikt, ob man diesen konfusen eintrag nicht einfach loeschen soll.
doch nein. eine weitere erinnerung.

einfach geniessen:


Montag, 4. April 2011

Knopf und Stoff-Knopf in Prag. Schoen. :)





Montag, 28. März 2011

Samstag, 26. März 2011

strassenbahn

A1: Griass Ihnan!
A2: Ja grias Sie, sagn'S, kennan mia uns?
A1: Ja sicherlich!
A2: Ah, jaja, jetzt wo Sie's sagn, tuat ma laad.
A1: Kaa Problem, I hab Eana eh gsegn, letzns, auf da Favoritnstraß'! Wia geht's Ihna?
A2: Dank Ihna... 's geht eh. Und eana?
A1: Ha, de Fragn megn'S ja goanimma stelln. Mit dem Oita!
A2: Wia oit sand'sn jetzt?
A1: Eh schon stolze 92.
A2: Woos? Dabei schaun'S eh no so jung aus. Ahjo, I seh schon, iatz hams aan Stock. Fua oam Joa bin I a no glaufen, aber dann hats aufghoert.
A1: Jaja, bei mir genauso.
A2: Ahaha, heans! Sie sand 15 Joa oeda ois I, da hebn'S es eh guat. Woins Sie ned nidasetzn?
A1: Nana, danke. I steig eh jetzt aus.
A2: Aso..


...


A1: Ja, dann...
A2: Pfiat'Ihna! Naechsts Mal erkenn I eana!
A1: Jaja, aber a nua, weil I jetzt humpel!
A2: Vielleicht deswegen. Aber wir leben no, wir halten uns, goe?
A1: Mehr schlecht als recht, aber immerhin. Wiederschaun.
A2: Schaun.

Montag, 7. März 2011

Be Like That

alleine in der kueche.
gedaemmtes licht.
rauchringe die durch den raum schweben
und seit langem wieder einmal ein gutes viertel wein.

diese komischen momente, wo alles, grad fuer kurze
zeit in sich zusammenbricht.
gedanken ueber gewesenes und die gegenwart,
ja sogar die zukunft ist diesmal dabei.

gedanken ueber blogeintraege (= verzweifelte
hilfeschreie im internet? peinlich?), ueber
gefuehle und irgendwann dann sogar ueber
ergonomisch richtige sitzhaltung. und spaetestens
dann rutscht einem inmitten dieser ueberaus
armseligen gefuehls- und gedankenversammlung
ein laecheln raus. wie traurig.

wenn alles doch nur so einfach ablaufen wuerde,
wie es das in meinem kopf tut. warum eigentlich nicht?
zuviel verlangt.
dann wenigstens die kunst, sich so auszudruecken,
wie man es will. die sachen rueberzubringen wie man
sie denkt. ohne dass es armselig und verheult klingt.
sich verstaendlich ausdruecken.
versteanden werden.
"mitteilungsgabe".
nicht damit gesegnet.
armes ich.
trotzdem lustig zu wissen, dass diese blogeintrag
wieder komplett missverstanden oder zumindest falsch
aufgenommen wird. herrlich.

und morgen, oder gar in 5 minuten, sieht die welt schon
wieder ganz anders aus - und man spaziert der sonne mit
einem laecheln entgegen.
wenigstens erinnern mich diese momente wie jetzt dran,
dass ich anders bin?

if i could be like that...